Finale

Termine Finale 2018:

Finale im THALIA THEATER  HAMBURG (Thalia in der Gaußstraße)
Dienstag, 06. Februar 2018   
Mittwoch, 07. Februar 2018  

Finale im SCHAUSPIEL FRANKFURT (Kammerspiele)
Mittwoch, 21.Februar 2018
Donnerstag, 22.Februar 2018

Finale im STAATSCHAUSPIEL DRESDEN (Kleines Haus)
Donnerstag, 01.März 2018
Freitag, 02.März 2018       

Finale im DEUTSCHEN THEATER BERLIN (Kammerspiele)
Mittwoch, 07. März 2018
Donnerstag, 08. März 2018

 

 

BEST OF UNART

Beim FINALE wählen Jurys die Teilnehmergruppen des BEST OF UNART aus. Das sind je zwei Gewinnerteams aus jeder Region. Sie zeigen ihre Performances beim BEST OF UNART nochmal! Die Tour ist eine gute Gelegenheit, Performer und ihre Projekte aus anderen Regionen in Deutschland kennenzulernen. 2018 findet das BEST OF UNART in Hamburg und in Berlin statt.

BEST OF UNART in Hamburg

Freitag, 23. März 2018                      

THALIA THEATER HAMBURG (Thalia in der Gaußstrasse)

                        

BEST OF UNART in Berlin    

Mittwoch, 16. Mai 2018                                         

DEUTSCHES THEATER BERLIN (Kammerspiele)

 

 

Die Gruppen im Finale 2018 in Hamburg:

ANDERS SEIN
Manchmal ziehen wir uns Schuhe an, die gar nicht zu uns passen, nur weil wir nicht
der Norm entsprechen wollen oder eben grade doch. Es sind immer die anderen
Sachen, die schneller, besser, schöner sind. Da baumelt man nun zwischen diesen
verschiedenen Facetten und Eigenarten seiner selbst hin und her. Wir wollen von
außen nach innen diesen Verschiedenheiten oder auch Ähnlichkeiten auf die Spur
gehen.
COACH: Philipp van der Heijden (Tänzer, Choreograf, Performer)

A STAR IN THE NIGHT SKY
Ein langsamer Swing, der Titel: A Star In The Night Sky. Eine B-Klarinette trifft auf
eine Bassklarinette, zwei B-Trompeten, zwei Tenorposaunen, eine vollständige
Rhythmusgruppe und einen Streichersatz. Das Lied erzählt von dem Aussterben
des Jazz und des Swing. Inszeniert wird das Orchester in einem Live-Musik-
Video von nur drei Performern.
COACH: Carolina Bigge

DER MENSCH VIER PUNKT IRGENDWAS
Alles wird immer schneller. mehr Tabs. mehr Ich. keine Politik mehr. kein Idealismus.
alles iPhone. tippen.wischen.nicken.Selfie.flippen.mischen.ficken.
Selfie. – echt jetzt? in einem Wahn der Etikettierung beschwört man die nächste
Apokalypse herauf und hängt sie uns an den Hals. wir wollen aber nicht. raus
aus dem s-o-g-e-n-a-n-n-t-e-n Diskurs und zurück an die Basis! in die Bahn, auf
die Straße, in den Club… wie klingt MENSCH wirklich? wir sind auf der Suche.
nach Wortschnipseln. nach Satzfetzen. nach gehetzten Dialogen. nach betrunkenen
Monologen. und nach unser eigentlichen. eigenen. kleinen großen
Revolution.
COACH: Anatoly Zhivago (Regisseur)

DIE DYSTOPEN
Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus, wenn wir so weiter machen wie bisher? Zehn
Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Blankenese werfen einen düsteren
Blick in unsere Zukunft und fragen sich, was mit uns passiert, wenn Schule noch
strenger wird, noch durchstrukturierter und der Druck, den wir heute schon verspüren,
weiter wächst.
COACH: Hanna-Linn Ernst (Videokünstlerin und Performerin)

PERSPEKTIVEN
Drei Jungs und vier Mädels aus der Hip Hop Szene setzen sich mit ihren ganz
persönlichen Zielen und auch mit dem Gefühl von Perspektivlosigkeit auseinander.
Ihre Gedanken bringen sie in eigenen Rap-Texten aber auch mit unterschiedlichen
Stilrichtungen aus dem urbanen Tanz zum Ausdruck.
COACH: AnDy Calypso (Tänzerin und Choreografin)

SELBSTINSZENIERUNG
Neun Schüler der Lessing Stadtteilschule in Harburg widmen sich in ihrer Performance
den sozialen Medien:. Die extreme Selbstdarstellung Einzelner und das
damit entstehende Bild verzerren jedoch die Realität. Das Spielen einer Rolle, sowohl
in der echten als auch in der virtuellen Welt, trägt stark dazu bei, dass
Fassaden mehr zählen als das wahre Selbst – bis zum völligen Verlust der eigenen
Identität. Wir werden immer abhängiger von Likes oder Kommentaren unter
unseren Bildern.
COACH: Branko Šimic (Regisseur)

VORURTEILE
Jeder hat sie und jeder musste schon einmal erfahren, was es heißt, von einem
Menschen im Vorfeld beurteilt zu werden. Sie ist eingebildet, denn sie trägt
Markenklamotten. Er kommt nicht von hier, denn er sieht anders aus. Ihr seid
dumm, denn ihr habt kein Abitur. Sieben Jugendliche mit ganz unterschiedlichen
Hintergründen und Biografien prüfen ihre eigenen Vorurteile und geben
den Zuschauern die Chance, ihre zu prüfen.
COACHES: Helge Schmidt (Regisseur), Lea Wendschuh (Theaterpädagogin)

TRAUMPROJEKT EUROPA
Traumprojekt Europa! Was ist das? Eine Projektion? Ein Ort der Hoffnung nach
Krieg, Tod und Verlust? Freiheit? Ein Neuanfang? Die Garantie für Sicherheit und
Frieden oder für ein Haus mit Swimmingpool? Die Gruppe OpenUp! stellt ihre
Träume auf die Bühne und zeigt, was aus ihnen wird, wenn sie auf realpolitische
Wirklichkeit stoßen.
COACHES: Lea Markard, David Mullikas, Altamasch Noor

 

Die Gruppen im Finale 2018 in Frankfurt:

# BEMYFRIEND
Willst du mein Freund sein? Auch wenn wir vielleicht nicht dieselbe Sprache sprechen,
verstehen wir uns ohne Worte. Ich vertraue dir mein Leben an und lass
mich in deine Hände fallen. Vertraue dir meine Geheimnisse an und weiß sie sind
bei dir sicher. Wir erschaffen uns eine Welt, die eine Insel ist, in Zeiten des
Sturms. Wir sind an einem Ort, der uns sein lässt, wer wir sind und uns Platz gibt
zu wachsen. Freundschaft kann zu einer Gemeinschaft werden und Heimat
für ehemals Fremde. Eine Performance von sieben Jugendlichen aus sieben Ländern
und einer gemeinsamen Sprache – der der Freundschaft.
COACH: Joana Tischkau
 

GALLUS + DONNERSTAG = FREUNDSCHAFT
Wir sind der Gallus Donner. Gallus, weil wir alle in diesem Stadtteil leben
und Donner, weil wir japanische Taiko-Trommeln spielen. Wir trommeln uns
und euch Freundschaft – wir erzählen euch über unser Leben, denn unsere
Familien kommen alle nicht aus Deutschland und wir zeigen euch, was uns
Freundschaft bedeutet: wild und zart, schüchtern und laut, fremd und vertraut.
COACH: Uwe Dierksen (Musiker)
 

INSIDE-OUT
I bims 1 Theatergruppe. 7 Babos werden euch auf der stage flashen und eure eyes
crashen. Läuft richtig bei uns von der Niceigkeit her. #yolo #deepshit #unart
#noshamenogain #followforfollow – go check out our instagram @insideoutunart.
Was bedeutet der Lebensabschnitt, in dem man kein Kind mehr aber auch noch
kein Erwachsener ist?
COACH: Susanne Zaun (Regisseurin)
 

IST DAS EIN FELER?
Ein Fehler ist etwas, was falsch ist oder vom Richtigen abweicht. Dies ist die Definition
des Dudens.
Was bringt uns dazu, Fehler zu machen? Können wir überhaupt etwas dafür? Und
wie kann es sein, dass wir uns jedes neue Jahr, jedes neue Schulhalbjahr, sogar
jeden Tag wieder enttäuschen, weil wir einer Sucht nachgeben oder einen Fehler
wiederholen. Wir haben uns dazu entschlossen herauszufinden, warum wir
immer unseren Gewohnheiten folgen. Wenn wir Musik machen oder zeichnen,
haben wir ständig das Gefühl, uns zu wiederholen und Fehler zu begehen. Ob
das andere auch so sehen? Und was ist für Sie eigentlich ein Fehler?
COACH: Fanti Baum (Performancekünstlerin)

(N)ICH(T) EINFACH ICH
Wer bin ich? Wer kann ich sein? Wer will ich sein? Bin ich, wer ich nicht sein will?
Was macht mich aus? Welche Rollen nehme ich ein? Vertrete ich mich? Bin ich die,
von der andere wollen, dass ich sie bin? Und Du?
COACH: Wicki Bernhardt (Theatermacherin)
 

SCHUND
LÜGENSCHMALZ MIT WAHRHEITSBRÖCKCHEN
Wie viele Kilogramm Firlefanz kann dein weiches Gemüt vertragen?
Hmm?
COACH: Arthur Romanowski (Performancekünstler)

 

Die Gruppen im Finale 2018 in Dresden:

DIE KATZE LIEGT AUF DER MATRATZE
Die Identität ist wie eine Wolke. Alles verändert sich ständig. Wer bin ich, wenn
alles eine Fiktion ist oder wenn die Gedanken die Realität sind? Eine Performance
über Schubladen. Eine Selbstreflexion, in der es nichts Richtiges oder Falsches
gibt. Fünfzehn Minuten, in denen die Grenzen zwischen Performance, Theater, Film
und dem Leben verwischen.
COACH: David Campesino (Filmemacher, Fotograf und Videokünstler)

EINKREISEN
Wir wollen zusammen leben! – nicht nur zusammen wohnen – wir wollen Freiheiten
streichen und Lebensraum tauschen – du wühlst in meinem Ich und ich wühle
dich auf, und ich will es ja auch durchziehen, aber ihr geht mir auf den Sack, und
ich will dir ja nah sein, dich aber nicht sehen und fass mich nicht an, ich will
nicht am Rand liegen! Herpes gegen Herz!
9 Tage, 6 Leute, 2 Zimmer, 1 Bad und der Hund waren Teil unseres Experiments:
Ignoranz und Schuld prägen das Zusammenleben ebenso wie Liebschaften, Kuscheleien
und Vertrauen.
COACH: Ariel Doron (Puppenspieler und Regisseur)

FUCK, WHAT THEY TELL YOU!
Ein Tag – eine Wand! Kunst gegen Kunst! Jeder gegen jeden. Alle zusammen.
Sieben Jugendliche durchlaufen einen ganz normalen Tag… im ganz normalen
Wahnsinn unseres Alltags, mit all den winzigen Momenten, den Nachrichten, Klischees,
Ritualen, die ihn prägen. Wie jeder Tag hinterlässt auch dieser Tag seine
Spuren: Farben, Narben, Zeichen – festgehalten an einer Wand, die zur stillen
Beobachterin, Zeugin und Projektionsfläche wird.
COACH: Heiki Ikkola (Puppenspieler, Regisseur und Performer)


BLACK MAGNET
Wir wollen so schnell wie möglich zum Höhepunkt kommen und sind doch zu
spät. Wir begehren einander und suchen uns selbst. Dabei stoßen wir an Grenzen
und überschreiten sie. Auch deine. Vielleicht. Wie weit können wir gehen für
uns und für andere? Wie weit müssen wir gehen? Ist Kontrolle notwendig und überhaupt
möglich? Zerrissenheit. Leidenschaft. Lust. Hingabe. Stärke. Schwäche.
Angst. Alles dazwischen und darüber hinaus.
COACH: Katharina Bill (Performerin)
 

# HEYTHEREWEAREUSING
Versteckt hinter einem sympathischen Nutzernamen und einem hübschen Profilbild
können wir sein wie wir wollen. Oder wie die anderen es wollen? Vernetzt
mit der Welt und gefangen im Feed unserer Freundinnen und Freunde setzen wir
uns in Szene. Und obwohl es jeder leugnet, wirken wir doch alle mit an unserem
gemeinsamen Werk, der verfälschten Darstellung der Wirklichkeit in den sozialen
Medien.
COACH: Susan Schubert (Tänzerin, Dramaturgin)


ICH BIN EINE PERFORMANCE
Ich trage mich selbst zur Schau, erschaffe mich immer wieder neu. Ich bin Hauptdarsteller_
in und Regisseur_in in einem. Meine Bühne ist überall. Das Netz, das
Theater, mein Alltag. Ich ringe um die perfekte Darstellung meiner selbst, werde
zu meiner eigenen Marke. Ich lache, weine, liebe, manipuliere. Ich esse Pommes.
Ich kreise um mich und versinke in mir. In der Hölle des ewig Gleichen. Ich. Immer
ich. Ich. Ich. Ich könnte kotzen. Glaub ich mir? Bin ich echt? Wo ist der Ausgang
aus meiner Selbstbezogenheit? Kannst du mich mal kneifen, bitte.
COACH: Romy Weyrauch (Regisseurin und Theatermacherin)
 

KAWUMM.
Wir warten auf den Knall. Alles staut sich auf. Wie ein Damm, der droht überzulaufen.
Krieg, Kritik, Koalition. Und wo stehen wir? Wir stehen nachts auf der
Straße und haben Angst. Vor Gewalt. Gewalt ist endloses Schweigen. Gewalt ist
Schönreden. Gewalt sind Männer, die Nein nicht verstehen. Also ziehen wir in
die Schlacht und entdecken dabei nicht nur unsere Ängste, sondern auch deine,
die deines Nachbarn, der Regierung und Europas. Wir lernen, wofür es sich zu
kämpfen lohnt und wie man zuschlägt. Begleitet uns, denn es wird mächtig gewaltig:
Revolver in der einen, Glitzer in der anderen Hand.
COACH: Jarii van Gohl (Komponist & Sounddesigner)


Die Gruppen im Finale 2018 in Berlin:

ANGST VOR MIR
Die Angst – unsere Angst – eines der natürlichsten Gefühle, das viele Fragen aufwirft:
Wovor hast du eigentlich Angst? Hilft Angst dir oder schränkt sie dich
ein? Werden wir heute durch unsere Angst gesteuert? Und wie sah es in unserer
früheren Kindheit aus? Hatten wir damals die gleichen Ängste wie jetzt? Wir
haben über dieses Gefühl nachgedacht, gegrübelt, nachgeforscht, geschrieben,
gedichtet, geschrien, gesungen, geguckt, gelesen, gezeigt und behauptet.
Aber ist unsere größte Angst nicht eigentlich die vor uns selbst?
COACHES: Adrienn Bazsó (Schauspielerin, Theaterpädagogin), Judica Albrecht (Schauspielerin)


DEADLINE
CARAMBA! Jetzt ma Budda bei die Fische, Zack Zack, ab in die Puschen und ab
die Post!
Jetzt zieht euch erstmal aus, sonst wird es hier viel zu heiß. Wir sind Meerjungfrauen
und heiße K-Boys. Los ausziehen! Hopp, Hopp, Hopp, Hektik vor Inhalt – die
Deadline naht …
COACH: Bjørn de Wildt (Theatermacher, Theaterpädagoge)


WAS MACHT MICH GLÜCKLICH?
Was macht Menschen glücklich? Eine einfache Frage. Im Sessel sitzen, ein gutes
Buch lesen und Tee trinken. Die Sonne im Gesicht spüren. Den Deutschkurs
schaffen. Dass die Kinder gesund sind. Überhaupt, die Kinder. Familie. Gesundheit.
Dass jemand zurückkommt, der fort war.
Aber warum werden so viele Leute wütend, wenn man ihnen diese Frage stellt?
Glück ist eine schwierige Frage.
Wir machen uns auf die Spurensuche. Dabei geht es auch darum, neu in Berlin
zu sein. Und darum, manchmal gar nicht glücklich zu sein. Sondern traurig.
COACH: Kristina Stang (Theaterpädagogin und Dramaturgin)

 

ICH BIN MEHR ALS DU SIEHST...
Jeder Mensch verspürt sie, doch die wenigsten zeigen ihre Gefühle, wodurch sich
vermutlich jeder irgendwann fragt, ob man als einziger so fühlt und warum.
Wer bin ich, wie sehe ich mich und was sehen die anderen? Was fühle ich und
warum? Darf ich überhaupt fühlen?
Bin ich alleine?
COACH: Bahar Meric (Tänzerin, Tanzpädagogin, Choreografin)


!SAFE SPACE!
Same, same… but different. Im Zeitalter eines überzogenen Individualismus stellt
sich die Frage nach Gemeinsamkeit und Unterschied auf ganz neue Art und
Weise. Wer bin ich, wenn die Fassade bricht? Ich, ich, ich, ich. Du. Was macht
mich aus? Was ist schon Identität, wenn ich in verschiedenen Situationen je
ein Anderer bin? Wie viele Persönlichkeiten trage ich in mir?
Mit Safe Space wollen wir einen Raum kreieren, der uns die Möglichkeit eröffnet,
die Facetten psychischer Zustände und ‚Erkrankungen’ zu durchleuchten und
zu erforschen.
COACH: Nina Behrendt (Theaterpädagogin M. A., Performerin)

 

SCHÖN – SCHÖNER – SCHEITERN
Name der Gruppe: Karacho Kieferorthopäden
Was verbindet Scheiterhaufen und Scheitholz? Und generell alle Menschen? Was
hat neun Buchstaben und reimt sich auf „Leitern“?
Scheitern klingt nach Scherben und alleine auf dem Boden hocken und heulen.
Dabei steckt da viel mehr drin. Versprochen! Wir wollen sehen, WO, WARUM und
vor allem WIE man scheitern kann.
Lustig scheitern, schlecht scheitern, gut scheitern: besser scheitern. Auf der
Strecke bleiben, Schiffbruch erleiden, eine Schlappe erleiden, auf die Schnauze
fallen, in die Hose oder ins Auge gehen, floppen.
Drama Baby.
Coach: Marie S Zwinzscher (Theatermacherin, Performerin und Theaterpädagogin M. A.) Assistenz: Paul Schmidt
(angehender Theaterpädagoge M. A. UdK)


YOUTUBE GENERATION
#konsum #jugendliche #internet #selfie #ichmussgutaussehen
Wir sind Jugendliche, die in der #konsum #mediengesellschaft drinnen stecken.
Nicht nur wir – nein – alle sind Teil davon. Das einzige, was noch zählt, ist #geld,
#aussehen und #sichiminternetzeigen, aber was oder wer fördert das? Und wohin
geht unsere YouTube-Generation? Das wollen wir entdecken, #machstdumit?
COACH: Leicy Valenzuela (Performerin, Theaterpädagogin M. A.)

 

Rückblick: Wer war 2016 beim BEST OF UNART auf der Bühne?

Dresden

Die Gruppen "UND SIE HATTEN REGEN ANGESAGT" (Coaches: Anna Mateur & David Campesino) und "THE WAY WE WERE BORN?!" (Coach: Skadi Gleß) wurden von der Jury – Karen Becker (Leiterin der tjg. theaterakademie des tjg. theater junge generation), Kriemhild Hamann (unart-Teilnehmern 2013/14), Cathrin Rose (Leiterin des Bereichs Junge Kollaborationen bei der Ruhrtriennale), Wilfried Schulz (Intendant des Staatsschauspiel Dresden) und Miriam Tscholl (Regisseurin und Leiterin der Bürgerbühne am Staatsschauspiel Dresden) – ausgewählt, ihre Performances noch einmal beim "BEST OF UNART" zu zeigen.

Hamburg

Beim Hamburger Finale haben unsere Juroren Natalie Lazar (Thalia Theater Hamburg), Siham Refaie (unart-Teilnehmerin 2011/12 und 2013/14 & Tänzerin), Cathrin Rose (Ruhrtriennale), Christoph Twickel (Journalist & Performer) und Marc "Sleepwalker" Wichmann (Produzent & Rapper) entschieden, dass die Performances "I GENERATION" (Coach: Jennifer Schulze) und "FERTIG? LOS!" (Coaches: Christina Fritsch & Marat Burnashev) zum "BEST OF UNART" fahren werden. Die Gastgruppe "HAMBURGER JUNGS" wurde zum GRENZGÄNGER-FESTIVAL noch einmal in das Thalia in der Gaußstraße eingeladen.

Frankfurt am Main

Die Entscheidung war nicht leicht, doch gegen halb drei Uhr morgens hat die Jury – Björn Auftrag (Performancekünstler), Marcus Droß (Künstlerhaus Mousonturm), Martina Droste (Junges Schauspiel Frankfurt), Peggy Mädler (Dramaturgin & Autorin), Cathrin Rose (Ruhrtriennale), Pascal Ulrich (Junge Kollaborationen / Ruhrtriennale) und Felicitas Ziebarth (UNART-Teilnehmerin 2013/14) – nach ausführlichen Diskussionen beschlossen, dass die Gruppen "FASSADENKLETTERER" (Coach: Uwe Dierksen) und "SÜNDEN" (Coach: Susanne Zaun) Frankfurt beim "best of" vertreten werden.
 
Ein Sonderpreis wurde für die interkulturelle Gastgruppe "(UN)GLEICH" (Coach: Enad Marouf) ausgelobt. Die Performance mit Jugendlichen aus Afghanistan, Kolumbien und Syrien wurde eingeladen am 6. April 2016 beim Frankfurter BEST OF nochmals zu performen.

Berlin

In Berlin hat die Jury – bestehend aus Martin Clausen (Performer und Regisseur), Birgit Lengers (Leiterin Junges dt), Antonia Lind (Schülern und Spielerin am Jungen dt), Cathrin Rose (Ruhrtriennale) und Bjørn deWildt (Theatermacher) – entschieden, die Gruppen "FACE REALITY" (Coach: Kristina Stang) und "NICHTS" (Coach: Christine Rollar) zum BEST OF UNART nach Frankfurt und Dresden zu schicken.

 

 

Und was passiert beim BEST OF UNART? 2012 haben wir die Stimmung in einem Film festgehalten: